Digitale Transformation – von der Präsentation zur Realität
Ich möchte die digitale Transformation noch einmal ansprechen. Ein weit verbreiteter, aber kniffliger Begriff, nicht zuletzt, weil er vieldeutig ist. Geht es um IT, Wirtschaft oder Strategie? Sprechen wir von der Ablösung oder Modernisierung großer ERP-Systeme, von der Digitalisierung bestehender Geschäftsprozesse und der Interaktion mit Kunden, oder findet die Entwicklung hauptsächlich auf strategisch-administrativer Ebene statt?

Abgesehen davon, dass digitale Transformationen üblicherweise alle genannten Bereiche und Lösungen betreffen, steht eines fest: Es geht nicht um die aufwendigen PowerPoint-Präsentationen, die man so oft sieht – auf Konferenzen, bei IT-Anbietern und, ja, auch bei Beratern. Natürlich gehören sie alle dazu. Die entscheidende Frage bei der Transformation geht über die Formulierung einer Vision hinaus; es geht darum, wie die Umsetzung in der Praxis gelingen kann.
Das erweist sich als deutlich kniffliger. Man muss die PowerPoint-Präsentation sozusagen in eine Excel-Tabelle übersetzen und daraus einen Plan für die iterative Umsetzung in kurzen Zyklen entwickeln. Am besten nach einer bewährten Methode und Vorgehensweise. Um dies für unsere Kunden strukturell umzusetzen, haben auch wir als Strategieberater einen Veränderungsprozess durchlaufen: von manueller Arbeit hin zur Standardisierung unserer Methoden, Modelle und Vorgehensweisen. Jetzt haben die Kunden mehr Einfluss und die Kontrolle selbst in der Hand.
Perspectives
Das Besondere an Anderson MacGyver ist, dass wir digitale Transformationen stets aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Kundensicht, Geschäftsprozesse, Organisation, Architektur, Technologie – und natürlich die Daten, die alles durchdringen. Dabei begleiten wir unsere Kunden durch einen bewährten Prozess mit Modellen und Methoden, inklusive Referenzmaterial, Best Practices und vielem mehr. Wir betrachten dies als unser geistiges Eigentum.
Ein solcher Prozess geht weit über bloße Worte und anschauliche Darstellungen hinaus und bietet praktische Werkzeuge für die Umsetzung sowie bei Bedarf Unterstützung. Durch die erwähnte Produktisierung möchten wir den Kunden befähigen, weitere Schritte dieses Prozesses selbst durchzuführen. Die im Rahmen dieses (teilweisen) Self-Service-Prozesses generierten Daten dienen als branchenspezifischer Benchmark oder als Referenz. Diese Informationen werden schrittweise immer umfassender und ermöglichen es Organisationen, ihre Transformation noch präziser zu gestalten. Auch die Methode selbst wird sich dadurch verbessern.
Nicht nur Ratschläge
Noch einmal: Alles beginnt mit einem allgemein anerkannten Bild der Organisation und einem gemeinsamen Ziel. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet Anderson MacGyver selbstverständlich die bewährte persönliche Beratung erfahrener Experten an. Manchmal helfen auch ungewohnte Perspektiven, Dinge schneller in Gang zu bringen oder sie von jemandem aufgreifen zu lassen. Auf diese Weise entwickeln wir nun auch Produkte, die auf denselben Tools, Frameworks, Methoden und Visionen basieren, die unsere Kunden selbst nutzen können.
In beiden Fällen bietet dies in kürzester Zeit einen Überblick inklusive eines detaillierten Fahrplans, um Ihr Ziel zu erreichen. Berücksichtigt werden die benötigten Fähigkeiten, die Organisationsstruktur, IT-Lösungen, die Architektur, das Datenmanagement und vieles mehr. Dank der klaren Darstellung ist alles verständlich. So wird PowerPoint langsam aber sicher Realität.