Bessere Unterstützung für Kunden mit Technologie und Daten
Eneco Die Eneco Group ist derzeit in den Niederlanden führend in der Unterstützung ihrer Kunden beim Übergang zu nachhaltiger Energienutzung und möchte diese Position auch weiterhin behaupten. Als CIO der Eneco Group spielt Mario Suykerbuyk eine entscheidende Rolle bei der Verwirklichung dieses Ziels. Er hat weitreichende Veränderungen implementiert, in denen die IT – sowohl organisatorisch als auch lösungstechnisch – als integraler Bestandteil der strategischen Geschäftsagenda agiert.
„Im Rahmen der Energiewende stehen die Menschen vor vielen Möglichkeiten“, sagt Suykerbuyk. „Als Alternative zu Erdgas entstehen immer mehr Initiativen für Wärmepumpen und Wärmenetze. Solaranlagen und Elektroautos werden immer beliebter. Wir möchten unsere Kunden bei ihren individuellen Energiewende-Entscheidungen unterstützen.“

Der sachgemäße Umgang mit Daten ist entscheidend.
„Meine Rolle umfasst drei wichtige Aspekte“, so der Chief Information Officer (CIO). „Wir müssen unseren Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen schnell und unkompliziert anbieten können. Dazu gehören neben Energie und Dämmung auch Solaranlagen, Ladestationen und vieles mehr. Wir benötigen einen reibungslosen Ablauf, um unsere Dienstleistungen zu möglichst geringen Kosten anbieten zu können. Ebenso wichtig ist es, dass wir technologisch führend bleiben. Der richtige Umgang mit Daten ist entscheidend, um maßgeschneiderte, kundenorientierte Services anbieten zu können.“
Zentralisierte Struktur und Vision
Laut Gerard Wijers, der über Anderson MacGyver beteiligt ist, dreht sich alles um intelligente Lösungen und Skalierbarkeit. „Mit intelligenten Zählern und digitaler Interaktion erhält man immer mehr Informationen über den Kontext und den Energieverbrauch der Kunden. Schnelle Skalierungen und innovative Dienstleistungen erfordern oft eine Modernisierung der bestehenden IT-Systeme. Es gibt vielfältige Herausforderungen, die nicht alle von denselben Personen bewältigt werden können. Es bedarf einer anderen Organisationsstruktur und eines anderen operativen Managements.“
Ausgehend von einer zentralisierten Struktur und mit einer gemeinsamen Vision konzentriert Eneco nun die richtigen, oft knappen Ressourcen auf spezifische, strategische Ziele. Suykerbuyk: „In Bereichen, in denen wir uns profilieren können, arbeiten wir mit unseren eigenen Mitarbeitern. Standardaufgaben werden häufig ausgelagert.“
„In den Bereichen, in denen wir uns profilieren können, arbeiten wir mit unseren eigenen Mitarbeitern. Standardaufgaben werden oft ausgelagert.“
– Mario Suykerbuyk – CIO der Eneco Group
Digitale Transformation
Die Digitalisierung verbindet viele Bereiche miteinander. Der Wohnkomfort lässt sich per App steuern, Nutzer erhalten Einblick in ihren eigenen Energieverbrauch und wissen beispielsweise, wann die Heizungsanlage gewartet werden muss. Die verschiedenen zugrundeliegenden Prozesse werden an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst. In den letzten zwei Jahren hat die neu gegründete IT-Organisation intensiv an der Integration auf Basis standardisierter IT und Daten gearbeitet.
„Die Umstellung auf standardisierte IT-Plattformen kennt keine Landesgrenzen“, fährt der Eneco-Direktor fort. „Einst ein Rotterdamer Unternehmen, sind wir heute in Deutschland und Belgien aktiv und entwickeln uns stetig zu einer echten europäischen Organisation. Wir betreiben bereits Windkraftanlagen, Solarparks und Kraftwerke überall.“
„Die IT ist in all die großartigen Dinge, die Eneco versucht, eng verwoben.“
Suykerbuyk stellt als CIO die Verbindung zwischen Wirtschaft und Technologie auf Managementebene her. „Das ist notwendig, weil die IT so eng mit allen ambitionierten Zielen von Eneco verknüpft ist. Das ist besonders attraktiv für talentierte, hochmotivierte junge Unternehmer – nicht nur im IT-Bereich, sondern im gesamten Unternehmen.“ Neben seiner Funktion als CIO ist er nun auch Mitglied des Vertriebsmanagements.
Zusammenarbeit mit Anderson MacGyver
„Für mich ist Eneco das Paradebeispiel dafür, wie IT in die Chefetage gehört“, sagt Wijers. „Es zeigt, dass man mit einer zentralen Technologie- und Datenorganisation etwas bewegen kann. Mit guten Mitarbeitern, einfachen Plattformen und einer klaren Roadmap. So schafft man selbst eine neue digitale Realität – mit allen dazugehörigen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Das ist das zentrale Thema unserer Zeit.“
Die Umsetzung einer umfassenden digitalen Transformation braucht Zeit. Durch die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen wie Anderson MacGyver kann Eneco bewährte Lösungen deutlich schneller auf den Markt bringen. „Es gibt eine festgelegte Reihenfolge, die eingehalten werden muss“, erklärt Mario Suykerbuyk. „Zuerst muss die Strategie festgelegt werden, dann müssen die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz sein, um die notwendigen Aufgaben zu erfüllen. Erfahrungsgemäß ist dies unerlässlich und erleichtert die Umsetzung aller Schritte auf dem Weg dorthin erheblich.“