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Die IT-Transformation von Eteck

Lesezeit: 5 Minuten

Eteck ist Marktführer im niederländischen Markt für dezentrale Klima- und Heizungsanlagen (DHC) und bietet nachhaltige Heiz- und Kühllösungen für Wohngebiete und Großgebäude in den gesamten Niederlanden. Mit fast 300 in Betrieb befindlichen Anlagen verwaltet Eteck ein komplexes und schnell wachsendes Anlagenportfolio. Da die Digitalisierung zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für das Lebenszyklusmanagement von Anlagen, die betriebliche Effizienz und die Skalierbarkeit wird, entwickelt sich die IT von einer rein unterstützenden Funktion zu einer strategischen Kompetenz.

Die IT-Transformation von Eteck

Ihre Frage

Am Vorabend einer bedeutenden Geschäftserweiterung begannen Eteck und Anderson MacGyver eine gemeinsame Untersuchung zu einer klaren und drängenden Frage:

Wie können wir eine IT-Landschaft und Organisation gestalten, die das rasante Wachstum von Eteck unterstützt?

Diese Herausforderung ging weit über schrittweise Verbesserungen hinaus; eine grundlegende Überarbeitung der bestehenden digitalen Infrastruktur war erforderlich, um den zukünftigen Nutzen zu maximieren. Gemeinsam machten sich Eteck und Anderson MacGyver daran, Folgendes zu definieren:

  • Eine zukunftssichere IT-Landschaft, die weitgehend von Grund auf neu konzipiert wurde
  • Eine Neudefinition der IT-Organisation, einschließlich Rollen, Governance und Arbeitsweisen, die gemeinsam mit wichtigen Stakeholdern entwickelt wurde.
  • Ein klarer und realistischer Transformationsfahrplan, der es der Organisation ermöglicht, sich weiterzuentwickeln, ohne Kontrolle, Kontinuität oder strategische Ausrichtung zu verlieren.

Für das Managementteam von Eteck lag der Schwerpunkt darauf, Geschwindigkeit und Kontrolle in Einklang zu bringen, Abhängigkeiten zu managen und das Transformationsrisiko über einen mehrjährigen Zeitraum zu minimieren.

Unsere Antwort

Anderson MacGyver arbeitete eng mit dem IT-Manager und dem COO von Eteck zusammen, um einen ganzheitlichen IT-Transformationsplan zu entwickeln, der Geschäftsziele, Technologie und organisatorische Fähigkeiten in Einklang brachte. Ausgangspunkt der Transformation waren die Fachabteilungen von Eteck. Durch deren Einbindung von Anfang an stellten wir sicher, dass ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt der anstehenden Veränderungen standen. Alle Geschäftsanforderungen wurden erfasst und zur Erstellung einer Reihe von Epics genutzt, die die Grundlage für den weiteren Transformationsplan bildeten.

Anderson MacGyver übersetzte Etecks ​​Kerngeschäftsaktivitäten und Wachstumsziele mithilfe des Operating Model Canvas (OMC) in eine kohärente Ziel-IT-Landschaft. Dadurch wurde sichergestellt, dass zukünftige Systeme und IT-Kapazitäten direkt auf den Geschäftsanforderungen basieren und Skalierbarkeit sowie ein effektives Asset-Lifecycle-Management unterstützen.

Parallel dazu haben wir ein skalierbares IT-Betriebsmodell entworfen, das klare Rollen, Teamstrukturen und Arbeitsweisen umfasst.

Alle Änderungen wurden in einen gestaffelten Transformationsplan integriert, der dem Management und dem Vorstand Klarheit, Kontrolle und Flexibilität bietet, um die Transformation so zu steuern, dass sie mit dem Wachstum des Anlagenportfolios und der Einnahmen durch intelligente Meilensteine ​​Schritt für Schritt erfolgen kann.

Abschließend starteten wir eine Marktanalyse, um potenzielle IT-Partner für Eteck zu finden, die die von uns entworfene neue IT-Landschaft realisieren konnten. Im Rahmen dieser Analyse stellten wir die potenziellen Partner auch hinsichtlich der vorgeschlagenen IT-Landschaft unter die Lupe. Dieser Ansatz brachte Eteck nicht nur mit passenden IT-Partnern zusammen, sondern lieferte auch wertvolle Erkenntnisse über unsere eigenen Annahmen und trug so zur weiteren Verfeinerung des IT-Transformationsplans für Eteck bei.

Der Aufprall

Statt einer überwältigenden und risikoreichen Transformation steht Eteck nun vor Klarheit, Kontrolle und Zuversicht auf seinem IT-Weg. Die Transformations-Roadmap dient als gemeinsame Vision für die Geschäfts- und IT-Führungsebene und ermöglicht so fundierte und abgestimmte Entscheidungen in jeder Phase.

Als Ergebnis:

  • Die IT hat sich zu einem strategischen Wachstumstreiber entwickelt, der durch eine starke Unternehmensführung unterstützt wird.
  • Eteck kann kontrolliert und nachhaltig skalieren, dank klarer Governance und Zusammenarbeit.
  • Die Organisation bleibt agil und orientiert sich gleichzeitig an den langfristigen Zielen.

Eteck kann nun in den für das Unternehmen wichtigen Bereichen einen gesunden und nachhaltigen Wachstumskurs einschlagen. Indem sich Eteck beispielsweise zunächst auf die Anlagenverwaltung und -steuerung anstatt auf die vollautomatische Anlagensteuerung konzentriert, kann das Unternehmen seine Systeme und seine Anlagenlandschaft in einem nachhaltigen Tempo erweitern.

Statt auf einen einzigen, statischen Endzustand hinzuarbeiten, ist Eteck nun in der Lage, seine IT-Fähigkeiten kontinuierlich gemeinsam weiterzuentwickeln und so widerstandsfähig zu bleiben und für zukünftige Herausforderungen in einem zunehmend digitalisierten und anlagenintensiven Markt gerüstet zu sein.